Passenger Republic: Insights into the DNA of Tomorrow’s Mobility

tongjiOn May 15, Dr. Thomas Sauter-Serves, Program Director at the Zurich University of Applied Sciences (ZHAW), gave a conference about the future of Mobility at the Jiading campus of Tongji University. This event was co-organized by swissnex China and the Graduate Union of the School of Transportation Engineering of Tongji University.

About the conference

In the coming years, digitization and robotization will change transport systems dramatically – and probably faster than previously expected. Innovative mobility services will revolutionize individual road traffic in particular. If this transformation takes place uncontrolled, easier access to mobility services, high availability and significantly falling prices will result in increasing numbers of journeys and increasing distances traveled.

The lecture will explain the various development paths that the trend towards connected cars and autonomous vehicles on vehicle design and deployment, urban planning and the overall transport system will have. The current competition between different forms of future mobility will be illustrated, that will lead to a stronger leading to a stronger “as well as” rather than the currently prevailing “either or” concerning the choice of means of transport. The boundaries between individual and public transport will become blurred.

An in-depth experimentation with new mobility concepts can already be observed today, which will intensify in the coming years. What are the opportunities and risks for mobility service providers, urban design and ultimately the quality of life?

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Quelle: swissnex China

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„Das autonome Fahren wird eine Revolution“

bystronic_01Bystronic ist ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Lösungen für die Blechbearbeitung. Im Fokus liegt die Automation des gesamten Material- und Datenflusses der Prozesskette Schneiden und Biegen. Die aktuell Ausgabe 01-2019 des Unternehmensmagazins Bystronic World befasst sich mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Zukunftsmobilität. Im Leitinterview beantwortete Thomas Sauter-Servaes die Fragen der SDA-Redakteurin Andrea Schmits zu den grossen Entwicklungslinien der Mobilität & Logistik und den damit verbundenen Chancen und Risiken (hier geht es zum Volltext des Interviews).

In über 30 Ländern ist Bystronic mit eigenen Verkaufs- und Servicegesellschaften aktiv und in zahlreichen weiteren Ländern mit Agenten vertreten. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Niederönz (Schweiz). Drei weitere Entwicklungs- und Produktionsstandorte befinden sich in Gotha (Deutschland), in Tianjin (China) und in Shenzhen (China).

(Seam)Less Transport?! Digitalisierung & Chancen für die Mobilität von morgen

mks_01Um die klimaschutzpolitischen Ziele der Bundesregierung im Verkehrssektor zu erreichen, hat die deutsche Bundesregierung 2013 auf Basis eines breit angelegten Fachdialogs die Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie (MKS) verabschiedet. Die MKS ist gemäss des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das zentrale Instrument zur Gestaltung der Energiewende im Verkehr. Sie dient als verkehrsträgerübergreifende Informations- und Orientierungsgrundlage für neue Technologien, Energie- und Kraftstoffoptionen sowie für innovative und zeitgemäße Mobilitäts- und Verlagerungskonzepte. Die Jahreskonferenz stand 2019 unter dem Motto „Mobilität 4.0 – zukunftsorientierte Ansätze für die Energiewende im Verkehr“.

Thomas Sauter-Servaes war als einleitender Keynote-Sprecher geladen, um die Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Verkehrsbereich pointiert aufzuzeigen. Im Anschluss diskutierten die Vertreter des BMVI gemeinsam mit Akteuren aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft folgende Schwerpunktthemen: „5G – Impulsgeber für einen nachhaltigen Verkehr?“ und „Neue Mobilitätskonzepte – Klima retten und mobil sein?“ Im Mittelpunkt der Diskussionen stand dabei die Frage, welche Beiträge die neuen Technologien und Konzepte zur Erreichung der Energie- und Klimaschutzziele der Bundesregierung im Verkehr leisten können. Das BMVI möchte mit der MKS die Generierung von neuem Wissen vorantreiben und erfolgversprechende Technologien fördern.

Bildquelle: BMVI

Weniger künstlich, mehr intelligent – Über die wirklichen Anforderungen der Anbindung & Mobilität von morgen

steiermark_01Was bedeuten globale Entwicklungen für die Steiermark? Und was können wir konkret heute tun, damit die Steiermark auch in Zukunft ein lebenswertes Land bleibt? Diesen Fragen stellt sich die Steiermark im Rahmen des Zukunftsprozess „AUF LANGE SICHT Steiermark 2030+“. Der Prozess dient der Erstellung der steirischen Landesentwicklungsstrategie für die nächsten Jahrzehnte. Nach einer detaillierten Startanalyse finden seit März 2019 Veranstaltungen mit wechselnden Themenschwerpunkten in allen Teilen der Steiermark statt.

Die zweite Veranstaltung widmete sich dem Themenfeld „Mobilität der Zukunft“. Sie fand am 11. März 2019 in der Steinhalle in Lannach nahe Graz statt. Thomas Sauter-Servaes war als Keynote-Speaker geladen. Unter dem Motto „Weniger künstlich, mehr intelligent – Über die wirklichen Anforderungen der Anbindung & Mobilität von morgen“ zeigte er einen Ausblick in die Verkehrswelt von morgen. Medienberichte zu dem Event finden sich u.a. hier und hier.

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Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, viele Steirerinnen und Steirer bei der Entwicklung der Zukunftsstrategie einzubinden. Die Landesentwicklungsstrategie wird im Frühsommer 2019 von der Landesregierung beschlossen und geht danach in die Umsetzung.

Bildquelle: © Erwin Scheriau

Die Anderslenkenden – Was uns morgen bewegt!

educase_01Am 7. März 2019 veranstaltete die Volkswagen Group Academy die eduCASE-Konferenz auf dem MobileLifeCampus in Wolfsburg. Neben Prof. Dr. Stefan Bratzel (Direktor des Center of Automobile Management) und Prof. Dr. Köster (DLR Institut für Verkehrstechnik) gab Thomas Sauter-Servaes einen Impuls zu den Ausprägungen der Mobilitätsdienstleistungen von morgen.

Thematischer Schwerpunkt waren dabei die vier grossen, unter dem Akronym CASE bekannt gewordenen Trends im Automobilsektor: Connected, Autonomous, Shared, Electric. Vor rund 300 geladenen Gästen betrachtete Thomas Sauter-Servaes in seinem abschliessenden Referat «Die Anderslenkenden – Was uns morgen bewegt!» die verschiedenen Entwicklungspfade noch einmal unter dem Blickwinkel der übergeordneten Interessen der Stadtbewohner und denkbarer Zielszenarien.

Second Car Age – Warum die Revolution auf der Strasse schneller kommt als gedacht

alcoa_01Am 9. November 2018 fand im Hotel Vienna House Andel’s in Berlin die diesjährige Management-Konferenz der AkzoNobel statt. Vor rund 800 Teilnehmern präsentierte Thomas Sauter-Servaes einen Überblick über die wichtigsten Trends im Automobilsektor und deren Einfluss auf unsere Mobilität von morgen. Der Vortrag „Second Car Age – Warum die Revolution auf der Strasse schneller kommt als gedacht“ war Teil des Auftakttages der dreitägigen Veranstaltung. Das Event stand unter dem provokanten Motto „Bist Du bereit?“. Insgesamt neun Referenten sensibilierten die Teilnehmer in verschiedenen Zukunftsfragen. Presseberichte finden sich u.a. hier.

AkzoNobel ist ein weltweit operierendes Großunternehmen mit Schwerpunkten in Farbenherstellung und Spezialchemie. Gemessen am Umsatz ist Akzo Nobel der größte Hersteller von Farben und Lacken in der Welt.

Bildquelle: AkzoNobel

Tauschen & Teilen – Einblicke in die DNA der Mobilität von morgen

ifok_01Am 14. November 2018 fand in den Stuttgarter Wagenhallen die Ideenkonferenz „verWEGEn“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg zur digitalen Mobilität statt. In seiner Keynote «Tauschen & Teilen – Einblicke in die DNA der Mobilität von morgen» zeigte Thomas Sauter-Servaes die Chancen für den un- und geringmotorisierten Verkehr auf, die sich aus den Innoavtionsthemen Connectivity, Sharing und Autonomous Driving ergeben.

In seinem Impuls und der anschliessenden Podiumsdiskussion mit Verkehrsminister Winfried Herrmann machte er jedoch auch deutlich, dass die Technologierendite nur mit einer klaren Zukunftsvision und darauf zielenden flankierenden Regulierungsmassnahmen realisiert werden kann. Im freien Spiel der Kräfte ist dagegen mit einer verstärkten Fortsetzung der bisherigen Pfadabhängigkeiten und starken Reboundeffekten aus den Effizienzgewinnen zu rechnen.

Mit dem Open Innovation-Prozess der Ideenschmiede digitale Mobilität hat sich das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg zum Ziel gesetzt, Expertinnen und Experten rund um die Mobilität von Morgen zu vernetzen und Ideen für die digital vernetzte Mobilität zu fördern. Mit dem „verWEGEn“-Ansatz wird ein interaktiver Raum für Dialog und Inspiration geöffnet, um gemeinsam Mobilität weiterzudenken. Die Ideenkonferenz richtet sich an Gestalterinnen und Gestalter in Kommunen und Städten, an Vordenker, Wegbereiter, Möglichmacher .

Bildquelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg/Christian Hass